drei Worte: wetterkatastrophe, supermarkt, 15 cent
Der Wettergott
Egal wie er es auch machte, die Leute waren einfach nie zufrieden. Da macht er Sonne: "ächz ist das heis", macht er also etwas Regen: "stöööhn, schon wiiieder Regen immer nur Regen Regen", macht er Schnee: "wiiderlich, einfach WIDERLICH dieser EEEwige SchnEEE".
Der Wettergott hatte die Nase nun einfach voll, kein Bock mehr auf die Menschleins und ihre Launen. Da bastelt er so liebvoll und witzig an den Dingen rum und sie sehen immer nur ein Unwetter und Wetterkatastrophen.
Da baut er an den Schneeflocken und ihren Facetten rum, gibt sich Mühe mit der Form und dem leisen "pling plitsch" der Regentropfen, gibt den Sonnenstahlen so viele Farben hinzu: nie ist es den Leuten recht.
Also packt der Wettergott seinen Koffer, macht sein Büro zu und lässt das Wetter Wetter sein, sollen sie doch schauen was passiert und nehmen was übrig bleibt.
So schlendert er vergnügt über die Erde, endlich Ferien, jupii, einfach mal Frei haben von all dem Bastelstress und dem Abwägen was denn heut angebracht ist, der Mehrheit gefallen könnte und doch immer falsch liegen.
Da kommt er durch ein kleines Dorf, wundert sich gar sehr dass alle sich um den Supermarkt drängen. Die einen rufen nach Regenschirmen, die anderen wollen Sonnenmilch, die anderen betteln die Verkäuferin an doch noch ein paar Winterjacken zu verkaufen.
Er schaut erstaunt hoch und siehe da, tatsächlich: alles durcheinander; Schnee rutscht die Sonnenstrahlen entlang, Regen giesst aus Eimern nur auf ein Haus, dann auf ein anderes.
Tja, dumm gelaufen irgendwie.
Da sieht er drei Münzen auf der Strasse vor sich liegen, drei Münzen a 5 cents: total 15 cents.
Eine Münze ist nass wie Regen, eine Münze ist weis wie Schnee, eine glüht warm wie ein Sonnenstrahl.
Er wirft alle drei hoch und eine fängt er auf:
die glühend warme Münze.
"Also gut", sagt sich der Wettergott, "hab ich sie genug geärgert, ab jetzt gibts Sonne satt für alle.
Ab nun werf ich jeden Tag die Münzen, und was ich auffange, das gibts auf den Tisch: und gegessen wird was auf den Tisch kommt. Kein Diskutieren und abwägen mehr. Einfach die Tagesmünze gibt es für alle und basta und Ruhe :-) ".
Egal wie er es auch machte, die Leute waren einfach nie zufrieden. Da macht er Sonne: "ächz ist das heis", macht er also etwas Regen: "stöööhn, schon wiiieder Regen immer nur Regen Regen", macht er Schnee: "wiiderlich, einfach WIDERLICH dieser EEEwige SchnEEE".
Der Wettergott hatte die Nase nun einfach voll, kein Bock mehr auf die Menschleins und ihre Launen. Da bastelt er so liebvoll und witzig an den Dingen rum und sie sehen immer nur ein Unwetter und Wetterkatastrophen.
Da baut er an den Schneeflocken und ihren Facetten rum, gibt sich Mühe mit der Form und dem leisen "pling plitsch" der Regentropfen, gibt den Sonnenstahlen so viele Farben hinzu: nie ist es den Leuten recht.
Also packt der Wettergott seinen Koffer, macht sein Büro zu und lässt das Wetter Wetter sein, sollen sie doch schauen was passiert und nehmen was übrig bleibt.
So schlendert er vergnügt über die Erde, endlich Ferien, jupii, einfach mal Frei haben von all dem Bastelstress und dem Abwägen was denn heut angebracht ist, der Mehrheit gefallen könnte und doch immer falsch liegen.
Da kommt er durch ein kleines Dorf, wundert sich gar sehr dass alle sich um den Supermarkt drängen. Die einen rufen nach Regenschirmen, die anderen wollen Sonnenmilch, die anderen betteln die Verkäuferin an doch noch ein paar Winterjacken zu verkaufen.
Er schaut erstaunt hoch und siehe da, tatsächlich: alles durcheinander; Schnee rutscht die Sonnenstrahlen entlang, Regen giesst aus Eimern nur auf ein Haus, dann auf ein anderes.
Tja, dumm gelaufen irgendwie.
Da sieht er drei Münzen auf der Strasse vor sich liegen, drei Münzen a 5 cents: total 15 cents.
Eine Münze ist nass wie Regen, eine Münze ist weis wie Schnee, eine glüht warm wie ein Sonnenstrahl.
Er wirft alle drei hoch und eine fängt er auf:
die glühend warme Münze.
"Also gut", sagt sich der Wettergott, "hab ich sie genug geärgert, ab jetzt gibts Sonne satt für alle.
Ab nun werf ich jeden Tag die Münzen, und was ich auffange, das gibts auf den Tisch: und gegessen wird was auf den Tisch kommt. Kein Diskutieren und abwägen mehr. Einfach die Tagesmünze gibt es für alle und basta und Ruhe :-) ".
umrum - 25. Jan, 21:23
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